Projekt Beschreibung

RESEARCH

HTAI – Regional- und Standortmarketing

Hessen Trade & Invest

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HTAI – Regional- und Standortmarketing

Hessen Trade & Invest

Die Ausgangslage

Das Themenfeld Standortmarketing der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) hat unter anderem die Aufgabe, ausländische Unternehmen in den internationalen Quellmärkten auf Hessen aufmerksam zu machen und potenzielle Investoren bei der Standortwahl zu unterstützen. Aufgabe war es über eine quantitative Befragung herauszufinden, über welche eingesetzten Kommunikationskanäle die Zielgruppen am besten erreicht werden können. Die Ergebnisse sollten als Grundlage dienen, weitergehende Kommunikationsbausteine zu entwickeln. Darüber hinaus sollten mögliche Differenzierungspotenziale im Vergleich zu anderen Bundesländern sondiert werden. Hierzu bedurfte es einer umfassenden Kenntnis der Investorenbedürfnisstruktur, unter anderem in punkto Standortpräferenzen, Kommunikationskanäle, Serviceleistungen und Informationsmedien. Um diese Kenntnisse zu erlangen, initiierte die HTAI eine öffentliche Ausschreibung, bei der das renommierten Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid gemeinsam mit RCC den Zuschlag erhalten hat.

Unsere Lösung

TNS Emnid und RCC haben die Bedürfnisse ausländischer Investoren umfassend untersucht, um alle Maßnahmen des Standortmarketings künftig noch zielgerichteter an den Interessen der Investoren auszurichten. 150 Unternehmen haben sich an den computergestützten Telefoninterviews beteiligt, die von Juli bis September 2015 von TNS Emnid durchgeführt worden sind. Die Herkunftsländer der involvierten ausländischen Investoren bilden die Kernquellmärkte ab: USA, China, Indien, Japan, Südkorea und Europa. Dabei wurde die Befragung an unterschiedlichen Branchen am Standort Hessen durchgeführt. Das Ergebnis: Die Standortentscheidungen international tätiger Unternehmen hängen heute von wichtigen wirtschaftlichen Faktoren ab – zentrale Lage, vorhandene Infrastruktur oder die Nähe zu Geschäftspartnern stehen im Fokus der Entscheider. Das Bundesland Hessen kann bei diesen „harten Fakten“ Spitzenwerte vorweisen.
Ausgehend von den positiven Ergebnissen der Studie entwickelte RCC ein strategisches Konzept, wie bestehende Kommunikationskanäle und -mittel auf die Bedürfnissituation anzupassen sind, um das hessische Standortmarketing weiter zu entwickeln. In diesem Rahmen ergaben sich drei Handlungsfelder: die Verwertung der quantitativen Studie im Kommunikationsprozess, die Ableitung von Handlungsstrategien auf Basis der ermittelten Bedürfnisstruktur von Investoren und die Weiterentwicklung bestehender sowie die Entwicklung neuer Kanäle und Maßnahmen der Kommunikation.
Ausländische Investoren sind auf Hessen in erster Linie über persönliche Empfehlung aufmerksam geworden – so ein weiteres Ergebnis der Studie. Der weitere Aufbau eines strategischen Empfehlungsmarketings (klassisch und digital) wurde daher von RCC in der Kontaktphase empfohlen, um die Ansprache zu potenziellen Investoren auch in Zukunft signifikant steigern zu können.
RCC hat die Ergebnisse der Investorenbefragung Hessen in einer gleichnamigen Broschüre zusammengefasst, die in einer Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir präsentiert wurden. Mit Hinblick auf die Zielgruppe wurde die von RCC konzipierte Broschüre (Text- und Grafikleistungen) in den Sprachen der Kernquellmärkte auf Deutsch, Englisch und Chinesisch verfasst.

E-Mobilität Nordhessen
Für eine Broschüre zum Thema Elektro-Mobilität in Nordhessen, übernahm RCC die strategische Konzeption und Umsetzung (Text, Grafik). Die Broschüre schafft Anreize für die Investitionen in das Bundesland Hessen. Der Ansatz: Nordhessen bietet den entscheidenden Mehrwert in der E-Mobilität: Regenerative Energiegewinnung wird hier mit jahrzehntelangem Know-how im Automobil- und Fahrzeugbau verknüpft. „Made in Germany“ zeigt sich in Nordhessen von seiner besten Seite – von der Grundlagenforschung über deutsche Ingenieurskunst bis hin zum spürbaren Pioniergeist. Die Broschüre wurde in Deutsch und Englisch realisiert und erstmals bei einem Besuch des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier in den USA präsentiert.

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Die Ausgangslage

Das Themenfeld Standortmarketing der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) hat unter anderem die Aufgabe, ausländische Unternehmen in den internationalen Quellmärkten auf Hessen aufmerksam zu machen und potenzielle Investoren bei der Standortwahl zu unterstützen. Aufgabe war es über eine quantitative Befragung herauszufinden, über welche eingesetzten Kommunikationskanäle die Zielgruppen am besten erreicht werden können. Die Ergebnisse sollten als Grundlage dienen, weitergehende Kommunikationsbausteine zu entwickeln. Darüber hinaus sollten mögliche Differenzierungspotenziale im Vergleich zu anderen Bundesländern sondiert werden. Hierzu bedurfte es einer umfassenden Kenntnis der Investorenbedürfnisstruktur, unter anderem in punkto Standortpräferenzen, Kommunikationskanäle, Serviceleistungen und Informationsmedien. Um diese Kenntnisse zu erlangen, initiierte die HTAI eine öffentliche Ausschreibung, bei der das renommierten Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid gemeinsam mit RCC den Zuschlag erhalten hat.

Unsere Lösung

TNS Emnid und RCC haben die Bedürfnisse ausländischer Investoren umfassend untersucht, um alle Maßnahmen des Standortmarketings künftig noch zielgerichteter an den Interessen der Investoren auszurichten. 150 Unternehmen haben sich an den computergestützten Telefoninterviews beteiligt, die von Juli bis September 2015 von TNS Emnid durchgeführt worden sind. Die Herkunftsländer der involvierten ausländischen Investoren bilden die Kernquellmärkte ab: USA, China, Indien, Japan, Südkorea und Europa. Dabei wurde die Befragung an unterschiedlichen Branchen am Standort Hessen durchgeführt. Das Ergebnis: Die Standortentscheidungen international tätiger Unternehmen hängen heute von wichtigen wirtschaftlichen Faktoren ab – zentrale Lage, vorhandene Infrastruktur oder die Nähe zu Geschäftspartnern stehen im Fokus der Entscheider. Das Bundesland Hessen kann bei diesen „harten Fakten“ Spitzenwerte vorweisen.
Ausgehend von den positiven Ergebnissen der Studie entwickelte RCC ein strategisches Konzept, wie bestehende Kommunikationskanäle und -mittel auf die Bedürfnissituation anzupassen sind, um das hessische Standortmarketing weiter zu entwickeln. In diesem Rahmen ergaben sich drei Handlungsfelder: die Verwertung der quantitativen Studie im Kommunikationsprozess, die Ableitung von Handlungsstrategien auf Basis der ermittelten Bedürfnisstruktur von Investoren und die Weiterentwicklung bestehender sowie die Entwicklung neuer Kanäle und Maßnahmen der Kommunikation.
Ausländische Investoren sind auf Hessen in erster Linie über persönliche Empfehlung aufmerksam geworden – so ein weiteres Ergebnis der Studie. Der weitere Aufbau eines strategischen Empfehlungsmarketings (klassisch und digital) wurde daher von RCC in der Kontaktphase empfohlen, um die Ansprache zu potenziellen Investoren auch in Zukunft signifikant steigern zu können.
RCC hat die Ergebnisse der Investorenbefragung Hessen in einer gleichnamigen Broschüre zusammengefasst, die in einer Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir präsentiert wurden. Mit Hinblick auf die Zielgruppe wurde die von RCC konzipierte Broschüre (Text- und Grafikleistungen) in den Sprachen der Kernquellmärkte auf Deutsch, Englisch und Chinesisch verfasst.

E-Mobilität Nordhessen
Für eine Broschüre zum Thema Elektro-Mobilität in Nordhessen, übernahm RCC die strategische Konzeption und Umsetzung (Text, Grafik). Die Broschüre schafft Anreize für die Investitionen in das Bundesland Hessen. Der Ansatz: Nordhessen bietet den entscheidenden Mehrwert in der E-Mobilität: Regenerative Energiegewinnung wird hier mit jahrzehntelangem Know-how im Automobil- und Fahrzeugbau verknüpft. „Made in Germany“ zeigt sich in Nordhessen von seiner besten Seite – von der Grundlagenforschung über deutsche Ingenieurskunst bis hin zum spürbaren Pioniergeist. Die Broschüre wurde in Deutsch und Englisch realisiert und erstmals bei einem Besuch des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier in den USA präsentiert.

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