Projekt Beschreibung

Der RCC Leitbild-Prozess 365°

RCC Leitbild-Prozess 365°

365° Kommunikation
100% Glaubwürdigkeit

Stakeholder einbinden, Probleme überwinden, Akzeptanz schaffen
Fehlende Kommunikation und die Intransparenz von Entscheidungsprozessen begründen zunehmend einen tiefen Vertrauensverlust gegenüber Vorhabenträgern und Entscheidern aus und Politik und Wirtschaft.
Die Folge: Projekte lassen sich kaum noch durchsetzen oder verzögern sich. Change-Prozesse kommen zum Stillstand und führen nicht zu erhofften Ergebnissen.

Die bisherigen Standards und Vorgehensweisen reichen nicht mehr aus. Es braucht, gerade in einer zunehmend vernetzen Welt, neue Ansätze in der Kommunikation.
Daher haben wir mit dem Leitbildprozess 365° eine Methode entwickelt, aktuelle Vermittlungsprobleme zu überwinden. Nutzen auch Sie die Kompetenzen beteiligter Stakeholder-Gruppen und schaffen Sie so ein Höchstmaß an Akzeptanz und Glaubwürdigkeit.

Die Praxis hat gezeigt: Wer die Chance hat, an strategischen Kernfragen mitzuarbeiten, wird das Ergebnis selbst dann mittragen, wenn er in Einzelaspekten nicht zustimmt.

Teilnehmer*innen identifizieren
Impulse einholen
Verantwortung teilen

Das Leitbild 365° beruht auf einem klar strukturierten Bottom-up-Prozess, der auf die Beteiligung ausgesuchter Stakeholder-Gruppen setzt. Dabei werden Personen identifiziert, die essenzielle Impulse für die jeweilige Fragestellung setzen können und/oder thematisch stark betroffen sind. Die Teilnehmer*innen repräsentieren möglichst alle betroffenen Ziel- und Teilzielgruppen. Damit ist der Leitbildprozess 365° anderen Beteiligungsprozessen hinsichtlich Effizienz und Legitimität deutlich überlegen. 

Das gemeinsam erarbeitete Leitbild ersetzt keine verantwortlichen Entscheidungen. Ziel des Prozesses ist, Leitplanken für die zentralen Fragestellungen zu setzen. Der Prozess löst daher weder Fachplanungen ab, noch erübrigt er Managementaufgaben. Die Ergebnisse begründen jedoch eine gemeinsame Verantwortung in Zukunftsfragen. Individuelle Interessen treten hier zurück und gehen in einem gemeinsamen Leitbild auf. Das schafft eine legitime Basis.

Von der Theorie zur Praxis:
Wer braucht einen Leitbildprozess?

Das Ziel eines Konfliktes sollte nicht die Auseinandersetzung selbst sein, sondern die Erarbeitung von nachhaltigen Lösungen. Diesem Ideal folgt der Leitbildprozesses 365°. Leitbildprozesse lohnen sich jedoch nicht nur im Konfliktfall. Sie bieten hervorragende Möglichkeiten, um essenzielle Zukunftsfragen zu erörtern – und zwar bevor Entscheidungen getroffen werden. So lassen sich Konflikte proaktiv vermeiden: Innerhalb eines Unternehmens, im Zuge von Change-Prozessen, aber auch im öffentlichen Diskurs. Der Leitbildprozess eignet sich bestens, um Veränderungen einzuleiten und zu begleiten, strategische Ziele zu setzen oder sich auf Krisen vorzubereiten.

Anwendungsbeispiele:

…Wirtschaftsunternehmen / Verbände

  • Implementierung von Expansionsprojekten
  • Restrukturierungsmaßnahmen und Neuausrichtung von Organisationsprozessen
  • Realisierung von neuen Quartieren, Großbauten, B-Plan-Verfahren
  • Mobilitätskonzepte für Unternehmen mit hohen Quell- und Zielverkehren
  • Corporate-Identity-Prozesse und Customer Relationship-Programme


öffentliche Hand / freie Träger

  • Planung und Realisierung von Infrastrukturprojekten
  • Durchsetzen von Infrastrukturmaßnahmen (z.B. kommunale, regionale und nationale Verkehrsprojekte, Windkraft oder Netzausbau)
  • Mobilitätskonzepte für Kommunen und Landkreise
  • Implementierung von Umwelt-, Natur- und Tierschutzprojekten

Grundlagen schaffen, Details vertiefen, fundiert entscheiden
Komplexe Fragestellungen erfordern eine einheitliche Faktenlage, auf die alle Zugriff haben. Der Leitbildprozess 365° sieht hier eine differenzierte Aufbereitung relevanter  Informationsquellen vor: Von der Einbindung sachkundiger Experten und Fachgutachten bis hin zur Einsetzung eines wissenschaftlichen Beirats.

Alle Informationen werden niedrigschwellig aufgearbeitet und transparent dokumentiert. Der Prozess setzt hierbei auf hohe Qualitätsstandards, um allen Akteuren einen einheitlichen Wissensstand zu vermitteln. Nur auf Basis von Fakten können ausgezeichnete Arbeitsergebnisse erzielt werden, die auch nachhaltig Bestand haben.

Praxiserprobte Vorteile des Leitbildprozesses 365°

  • Stakeholder bilden repräsentativ alle wesentlichen Interessen und Meinungen ab.
  • Die Teilnehmer*innen nehmen verantwortlich ihre Interessen wahr und engagieren sich für den gemeinsamen Erfolg.
  • Die Teilnehmer*innen gehen trotz widerstreitender Interessen wertschätzend miteinander um.
  • Problembeschreibungen werden in konstruktive Lösungsansätze überführt.
  • Der Leitbildprozess fußt auf der Expertise von unabhängigen Fachleuten und Fachgutachten. Best-Practice-Beispiele erlauben den Blick über den Tellerrand.
  • Das Verfahren ist transparent, alle Prozessschritte werden für alle einsehbar auf verschiedenen Kommunikationskanälen dokumentiert.
  • Am Ende steht ein Ergebnis, an dem alle mitgearbeitet haben und das von der großen Mehrheit mitgetragen wird.
  • Dissens wird akzeptiert und dokumentiert.
  • Das Leitbild wird weiter fortgeschrieben, um Veränderungen in der Zukunft jederzeit abzubilden.
  • Das Leitbildprozess ist in seiner Methodik für unterschiedlichste Szenarien anpassbar.

Hier finden Sie eine Auswahl von Projekten, in denen unsere Research-Leistungen zum Einsatz gekommen sind:

Mobilitätsleitbild 365°:
Dialogstrategie bewährt sich, schafft konstruktive Lösungen
Im Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die Agentur RCC mit über 80 Stakeholder-Gruppen das Mobilitätsleitbild 365° entwickelt. Über einen Zeitraum von neun Monaten wurden vier Symposien zu jeweiligen Scherpunktthemen veranstaltet. Parallel zum Prozess erstellte Fachgutachten lieferten Grundlagen für ein Leitbild, das final in zwei Workshops erarbeitet wurde. In einer konstruktiven Atmosphäre arbeiteten die Teilnehmer*innen die Eckpunkte einer künftigen Verkehrsplanung heraus.  Strittige Themen, wie die Einführung eines schienengebundenen Personennahverkehrs, wurden angegangen und am Ende positiv bewertet. Statt Streit stehen heute konstruktive Lösungen im Vordergrund.

„Es ist ein umfassendes Leitbild entstanden, das die verschiedenen Facetten von Mobilität umfasst und Leitplanken für die künftige Verkehrsentwicklung der nächsten zehn bis 20 Jahre in Wiesbaden setzt. Der Leitbildprozess ist in seiner Herangehensweise und fachlichen Tiefe in Deutschland einmalig.“

Andreas Kowol (Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden)

Leistungen von RCC:

  • Konzeption des Leitbildprozesses
  • Identifikation Stakeholder
  • ggf. Implementierung eines wissenschaftlichen Beirats
  • Benennung externer Experten, Referenten, Gutachter
  • Prozessmanagement
  • Schaffung eines einheitlichen Corporate Designs für den jeweiligen Leitbildprozess, inkl. Entwicklung von Claim und Key-Visual
  • Stakeholder-Kommunikation (Aktivierung, Informationsaustausch)
  • Organisation der Events inkl. Veranstaltungsmoderation
  • Durchführung der Beteiligungsworkshops inkl. Schaffung von Bewertungstools (z.B. Implementierung von interaktiven Sofortumfragen)
  • Aufbau und Content-Erstellung prozessbegleitender Medien
    • Website / Micro Site
    • Newsletter
    • Flyer
    • Zeitung zum Leitbild
    • Videostreams und Podcasts
  • Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit, Presseveröffentlichungen)
  • ggf. Einrichten und Betreuung von Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram, Twitter, Youtube)
  • Dokumentation des gesamten Prozesses
  • Evaluation

Sprechen Sie uns an. Gerne erläutern wir Ihnen den Leitbildprozess 365° und passen diesen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Fragestellungen an.

365° Kommunikation
100% Glaubwürdigkeit

Stakeholder einbinden, Probleme überwinden, Akzeptanz schaffen
Fehlende Kommunikation und die Intransparenz von Entscheidungsprozessen begründen zunehmend einen tiefen Vertrauensverlust gegenüber Vorhabenträgern und Entscheidern aus und Politik und Wirtschaft.
Die Folge: Projekte lassen sich kaum noch durchsetzen oder verzögern sich. Change-Prozesse kommen zum Stillstand und führen nicht zu erhofften Ergebnissen.

Die bisherigen Standards und Vorgehensweisen reichen nicht mehr aus. Es braucht, gerade in einer zunehmend vernetzen Welt, neue Ansätze in der Kommunikation.
Daher haben wir mit dem Leitbildprozess 365° eine Methode entwickelt, aktuelle Vermittlungsprobleme zu überwinden. Nutzen auch Sie die Kompetenzen beteiligter Stakeholder-Gruppen und schaffen Sie so ein Höchstmaß an Akzeptanz und Glaubwürdigkeit.

Die Praxis hat gezeigt: Wer die Chance hat, an strategischen Kernfragen mitzuarbeiten, wird das Ergebnis selbst dann mittragen, wenn er in Einzelaspekten nicht zustimmt.

Teilnehmer*innen identifizieren
Impulse einholen
Verantwortung teilen

Das Leitbild 365° beruht auf einem klar strukturierten Bottom-up-Prozess, der auf die Beteiligung ausgesuchter Stakeholder-Gruppen setzt. Dabei werden Personen identifiziert, die essenzielle Impulse für die jeweilige Fragestellung setzen können und/oder thematisch stark betroffen sind. Die Teilnehmer*innen repräsentieren möglichst alle betroffenen Ziel- und Teilzielgruppen. Damit ist der Leitbildprozess 365° anderen Beteiligungsprozessen hinsichtlich Effizienz und Legitimität deutlich überlegen. 

Das gemeinsam erarbeitete Leitbild ersetzt keine verantwortlichen Entscheidungen. Ziel des Prozesses ist, Leitplanken für die zentralen Fragestellungen zu setzen. Der Prozess löst daher weder Fachplanungen ab, noch erübrigt er Managementaufgaben. Die Ergebnisse begründen jedoch eine gemeinsame Verantwortung in Zukunftsfragen. Individuelle Interessen treten hier zurück und gehen in einem gemeinsamen Leitbild auf. Das schafft eine legitime Basis.

Von der Theorie zur Praxis:
Wer braucht einen Leitbildprozess?

Das Ziel eines Konfliktes sollte nicht die Auseinandersetzung selbst sein, sondern die Erarbeitung von nachhaltigen Lösungen. Diesem Ideal folgt der Leitbildprozesses 365°. Leitbildprozesse lohnen sich jedoch nicht nur im Konfliktfall. Sie bieten hervorragende Möglichkeiten, um essenzielle Zukunftsfragen zu erörtern – und zwar bevor Entscheidungen getroffen werden. So lassen sich Konflikte proaktiv vermeiden: Innerhalb eines Unternehmens, im Zuge von Change-Prozessen, aber auch im öffentlichen Diskurs. Der Leitbildprozess eignet sich bestens, um Veränderungen einzuleiten und zu begleiten, strategische Ziele zu setzen oder sich auf Krisen vorzubereiten.

Anwendungsbeispiele:

…Wirtschaftsunternehmen / Verbände

  • Implementierung von Expansionsprojekten
  • Restrukturierungsmaßnahmen und Neuausrichtung von Organisationsprozessen
  • Realisierung von neuen Quartieren, Großbauten, B-Plan-Verfahren
  • Mobilitätskonzepte für Unternehmen mit hohen Quell- und Zielverkehren
  • Corporate-Identity-Prozesse und Customer Relationship-Programme


öffentliche Hand / freie Träger

  • Planung und Realisierung von Infrastrukturprojekten
  • Durchsetzen von Infrastrukturmaßnahmen (z.B. kommunale, regionale und nationale Verkehrsprojekte, Windkraft oder Netzausbau)
  • Mobilitätskonzepte für Kommunen und Landkreise
  • Implementierung von Umwelt-, Natur- und Tierschutzprojekten

Grundlagen schaffen, Details vertiefen, fundiert entscheiden
Komplexe Fragestellungen erfordern eine einheitliche Faktenlage, auf die alle Zugriff haben. Der Leitbildprozess 365° sieht hier eine differenzierte Aufbereitung relevanter  Informationsquellen vor: Von der Einbindung sachkundiger Experten und Fachgutachten bis hin zur Einsetzung eines wissenschaftlichen Beirats.

Alle Informationen werden niedrigschwellig aufgearbeitet und transparent dokumentiert. Der Prozess setzt hierbei auf hohe Qualitätsstandards, um allen Akteuren einen einheitlichen Wissensstand zu vermitteln. Nur auf Basis von Fakten können ausgezeichnete Arbeitsergebnisse erzielt werden, die auch nachhaltig Bestand haben.

Praxiserprobte Vorteile des Leitbildprozesses 365°

  • Stakeholder bilden repräsentativ alle wesentlichen Interessen und Meinungen ab.
  • Die Teilnehmer*innen nehmen verantwortlich ihre Interessen wahr und engagieren sich für den gemeinsamen Erfolg.
  • Die Teilnehmer*innen gehen trotz widerstreitender Interessen wertschätzend miteinander um.
  • Problembeschreibungen werden in konstruktive Lösungsansätze überführt.
  • Der Leitbildprozess fußt auf der Expertise von unabhängigen Fachleuten und Fachgutachten. Best-Practice-Beispiele erlauben den Blick über den Tellerrand.
  • Das Verfahren ist transparent, alle Prozessschritte werden für alle einsehbar auf verschiedenen Kommunikationskanälen dokumentiert.
  • Am Ende steht ein Ergebnis, an dem alle mitgearbeitet haben und das von der großen Mehrheit mitgetragen wird.
  • Dissens wird akzeptiert und dokumentiert.
  • Das Leitbild wird weiter fortgeschrieben, um Veränderungen in der Zukunft jederzeit abzubilden.
  • Das Leitbildprozess ist in seiner Methodik für unterschiedlichste Szenarien anpassbar.

Hier finden Sie eine Auswahl von Projekten, in denen unsere Research-Leistungen zum Einsatz gekommen sind:

Mobilitätsleitbild 365°:
Dialogstrategie bewährt sich, schafft konstruktive Lösungen
Im Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die Agentur RCC mit über 80 Stakeholder-Gruppen das Mobilitätsleitbild 365° entwickelt. Über einen Zeitraum von neun Monaten wurden vier Symposien zu jeweiligen Scherpunktthemen veranstaltet. Parallel zum Prozess erstellte Fachgutachten lieferten Grundlagen für ein Leitbild, das final in zwei Workshops erarbeitet wurde. In einer konstruktiven Atmosphäre arbeiteten die Teilnehmer*innen die Eckpunkte einer künftigen Verkehrsplanung heraus.  Strittige Themen, wie die Einführung eines schienengebundenen Personennahverkehrs, wurden angegangen und am Ende positiv bewertet. Statt Streit stehen heute konstruktive Lösungen im Vordergrund.

„Es ist ein umfassendes Leitbild entstanden, das die verschiedenen Facetten von Mobilität umfasst und Leitplanken für die künftige Verkehrsentwicklung der nächsten zehn bis 20 Jahre in Wiesbaden setzt. Der Leitbildprozess ist in seiner Herangehensweise und fachlichen Tiefe in Deutschland einmalig.“

Andreas Kowol (Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden)

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  • Konzeption des Leitbildprozesses
  • Identifikation Stakeholder
  • ggf. Implementierung eines wissenschaftlichen Beirats
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  • Stakeholder-Kommunikation (Aktivierung, Informationsaustausch)
  • Organisation der Events inkl. Veranstaltungsmoderation
  • Durchführung der Beteiligungsworkshops inkl. Schaffung von Bewertungstools (z.B. Implementierung von interaktiven Sofortumfragen)
  • Aufbau und Content-Erstellung prozessbegleitender Medien
    • Website / Micro Site
    • Newsletter
    • Flyer
    • Zeitung zum Leitbild
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  • Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit, Presseveröffentlichungen)
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