Schatten

Ihr Erfolg braucht Teilhaber

Wie auch immer Sie es betrachten: Jedes Vorhaben und jedes Produkt braucht am Ende Befürworter oder Käufer. Die strategische Einbindung dieser Zielgruppen ist daher der einzige zielführende Weg. Holen Sie jetzt das strategisch Beste für sich heraus: RCC ermittelt Ihre relevanten Stakeholder und fördert durch spezifische Methoden die Antworten zutage, die Sie brauchen. Aus den Analyseergebnissen leiten wir Kommunikationsaufgaben ab oder stellen den Aufbau von Dachmarken bereit. Daher werden im Research die Instrumente und Methoden kundenspezifisch auf Sie zugeschnitten. Ob quantitativer oder qualitativer Ansatz mit Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen – am Ende steht Ihr Erfolg.

 

Kloster Eberbach — mehr als eine Marke

Das Kloster Eberbach ist tief im Herzen der Region verwurzelt und genießt internationalen Ruf. Von seiner Gründung bis heute hat das ehemalige Zisterzienserkloster die Blicke auf sich gelenkt. Der Entwicklung einer Dachmarkenkonzeption hat RCC daher den Research vorangestellt und alle relevanten Stakeholder befragt – vom Staatssekretär des Umweltministeriums über den Präsidenten des Landesamts für Denkmalpflege bis zum Freundeskreis Kloster Eberbach. Über die zukünftige Ausrichtung eines solchen „Gemeingutes“ wurde deshalb auch im Hessischen Ministerium persönlich entschieden; RCC hat dem Ministerpräsidenten Roland Koch den neuen Markenauftritt präsentiert.

Umsetzungsbeispiel Logo: Das Kloster steht im Zentrum der Gestaltung.

Umsetzungsbeispiel: Den gemeinsamen Markenauftritt spiegelt die Gestaltung der Logos von der Stiftung Kloster Eberbach, der Hessischen Staatsweingüter, der Academie Kloster Eberbach und des Freundeskreises Kloster Eberbach wider.

Umsetzungsbeispiel: Die Weinflaschenetiketten der Hessischen Staatsweingüter tragen das von RCC entwickelte Logo.

 

Mehrheit sagt „ja“ zur Kohle

Im negativen Diskurs um die Planung eines Kohleheizkraftwerks (800 MW) durch die KMW wird die Kommunikation erfolgreich auf die positiven Aspekte der Energieerzeugung gelenkt: „Energie ist Leben. Unser Leben.“ Die von RCC initiierte forsa-Umfrage belegt die nun deutliche Akzeptanzsteigerung. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass auch ein Energieprojekt dieser Größenordnung zielgerichtet umgesetzt werden kann, wenn der Diskurs zielgerichtet auf die Stakeholder ausgelotet ist. Darüber hinaus ist es durch die Kommunikationskampagne von RCC und die Einbeziehung der Gegner in den Dialog gelungen, eine Meinungsverschiebung in der Öffentlichkeit zu erreichen.

Umsetzungsbeispiel: PR-Anzeige. Die Umfrageergebnisse der Forsa-Studie werden im Sinne eines proaktiven Agenda-Settings redaktionell aufbereitet und mit weiteren PR-Aktivitäten abgestimmt.

Umsetzungsbeispiel: Info-Flyer. Die ausführlichen forsa-Ergebnisse über die Einstellungen der Bürger in der Region Mainz/Wiesbaden zu Fragen der Energieversorgung und zum geplanten Bau eines Kohlekraftwerks gelangen via Postwurfsendung in die Haushalte.

„Mehrheit sagt „Ja“ zur Kohle“ lautet die Schlagzeile in der regionalen Tagespresse. Damit ist das Agenda Setting durch Ergebnisse der forsa-Studie erfolgreich in die PR-Arbeit überführt.

 

Ansteckend: Passion for Carbon!

Im Wettbewerb um die Talente werden nur die Arbeitgeber vorne liegen, die sich dem Bewerber am attraktivsten erweisen. Um in der zugkräftigen Bewerberansprache daher nicht im Trüben zu fischen, basiert der Relaunch der Karriereseiten der SGL Group – The Carbon Company auf einem Content-Workshop nebst Leitfadeninterviews mit den Fokusgruppen. Der Ergebnisbericht hat die Informationen zur Entwicklung eines unverwechselbaren, zielgruppenspezifischen Wordings geliefert. Die textliche Gestaltung der Karriereseiten hat das RCC-Team Personalmarketing neu entwickelt und umgesetzt. Dabei wird „Passion for Carbon“ in den Texten für den Bewerber erlebbar gemacht.